und legte den Gläubigen die heilige Hostie auf die Zunge. Dazu sprach er jedesmal: ,, Der Leib unseres Herrn Jesu Christi bewahre deine Seele zum ewigen Leben!"
Gebannt stand die Chefsekretärin an der Tür. Sie sah auf den wandelnden Priester und sie sah auf die Beter. Als sie eintrat, glaubte sie, daß der Priester sie bemerkt haben würde. Als er dem dritten, dem vierten Beter die Hostie gab, da wußte sie nicht, was sie tun sollte. Sie mußte stören, doch sie rührte sich nicht vom Platz. Sie wollte sich bemerkbar machen, aber sie bekam kein Wort über die Lippen. Der winzige Raum der Kammer, die fünf Beter und der Priester, der Frühlingsmorgen vor dem Fenster und in diese Stille hinein die leise Stimme des Paters, der zusammen mit den Gläubigen den Heiland in den Herzen begrüßte.
Der letzte Gläubige hatte die Hostie empfangen, der Priester die Worte dazu gegeben. Er wandelte an seinen Platz zurück, der dicht am Fenster war. Und er sprach:
Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm."
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Der Chefsekretärin rannen die Tränen über das Gesicht. Sie trat einen Schritt vor und verhielt.
Der Priester erhob seine Hände über die Anwesenden und sprach:
,, Es segne uns der allmächtige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen."
Die Gläubigen bezeichneten sich mit dem Zeichen des Kreuzes und sprachen zu sich in ihren Herzen.
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