,, Wenn Sie nicht so freundlich wären, wüßte ich auch nichts davon."
,, Nehmen Sie," forderte die Chefsekretärin auf und legte die Briefe neben den Teller des Gastes. ,, Ich mußte etwas tun."
,, Etwas?"
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, Mein Fräulein, ich schätze Ihre Haltung."
,, Nein, Herr Gaillard, so dürfen Sie nicht mit mir
sprechen. Mir ist es sehr ernst."
,, Das bemerke ich."
,, Bitte, lesen Sie die Briefe wenigstens."
,, Mein Fräulein, ich bedaure."
Schamröte überstürzte ihr Gesicht. In den Augen wetterleuchtete es. Sie stand auf, wischte sich die Wangen, über die Tränen tropften.
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, Wenn man schon etwas tut, dann nehmt ihr es nicht an. Dann ist es auf einmal nichts wert," sammelte sie Vorwürfe.
,, O, mein Fräulein, Ihr Bemühen ist mehr wert, als die Kenntnis aller Inhalte dieser Briefe."
Der Pater suchte nach mehr Ausdruck, um den Respekt vor dem Fräulein zu bezeugen. Er begleitete seine Worte mit schwingend erhobenen Händen, als wollte er die Rede würdig ausstatten und sie erhöhen.
Wie für sich sagte er: ,, Bitte, verstehen Sie meine Situation."
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,, Ja, ja, ich verstehe. Wir sollen immer verstehen, schwärmte die Chefsekretärin auf hilflose Weise und ging in schnellem Schritt auf und ab. Sie trocknete sich die Augen, schneuzte sich und wehrte alle an
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