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Kontakte : Erzählung / von Alfred Mühr
Entstehung
Seite
85
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Kind.

ıd Fahne der Krieg; 7, das

entgegen

und erhebt ihn nicht ‚zu einem gemeinsamen Glück.

Und wenn nicht, Pater Victor? Immer drängender wurde die Stimme der Polin.

Nahe am Ausgang des Kellers standen sie. Der Pari- ser hielt sich abseits im Flur. Über das Werk hinweg forderte die Sirene zum Anfang der Arbeit nach dem Alarm auf.

Jedes Wort nahm das Mädchen von dem Munde des Paters ab. Hastig gab sie die Antworten, als könnte sie etwas verpassen oder verlieren von dem Sinn, der ihr mit dem nächsten Wort offenbart wurde.

Das Mädchen fragte nochmals:Wenn er das alles nicht so sieht, Pater Victor?|

Dann gehört dir das Kind allein, sagte es neben ihr.Dann brauchst du an nichts anderes mehr zu

denken.

Auch nicht an die Sünde?

Auch nicht an den Feind, Mädchen.

Dann lebe ich für mein Kind.

Ja, kleine Mutter.

Sie griff nach der Hand des Paters.Ich habe Ihnen so zu danken. Darf ich Sie wieder sprechen, Ehr- würden, wenn ich meine Gedanken nicht mehr zusam- men bekomme?

Wann du willst, Mädchen.

Sie wollte seine Hand küssen. Er entzog sie ihr und strich mit dem Handrücken über ihre Stirn. Sie ließ sich vor ihm fallen, er glaubte an ein neuerliches Un- wohlsein und wollte helfen. Da kniete das Mädchen und faltete die Hände: Gelobt sei Jesus Christus.