verloren gegangen. Erst, als der Kopf mehrmals auf und nahm i den Boden schlug, wäre sie zu sich gekommen.
Der Pater bat den Pariser um ein Glas Wasser für das Mädchen. Auf den Wasserhahn vor den Fenstern zeigte er, zog aus der Tasche einen Aluminiumbecher. der aus Ringen zusammengesetzt wurde und den er zu füllen bat.
,, Pater Victor," fand das Mädchen den Namen so selbstverständlich, als sie für den Augenblick im Keller allein waren ,,, ich habe es nicht gewußt, daß er ein Feind war. Er sprach polnisch, und er sprach viel von der Heimat und dann sehe ich ihn plötzlich drüben in Werk III in Uniform. Er sah mich nicht, aber ich glaubte, ich müßte tot umsinken. Darum geht es, Pater Victor. Nicht um das Kind."
,, Hast du mit ihm gesprochen?" fragte der Pater und schüttelte aus einer Schachtel einige Tabletten auf seine Handfläche.
..Ich kann ihn nicht sehen," stöhnte das Mädchen vor Sehnsucht und Angst.
,, Liebst du ihn?"
Das Mädchen richtete sich auf und stierte in den Raum mit den Maschinen an den Wänden und dem aufgestapelten Material, der kahl und leblos wirkte. Sie fragte: ,, Ist das schlimm?"
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,, Das ist die Hoffnung, Mädchen. Für alles," redete der Pater aus der Tiefe seines Herzens.., Für dein Kind. Für dich. Für uns. Wir müssen unsere Feinde lieben, sonst bleiben sie die unerkannten Brüder. Und wir wollen doch alle gerettet werden, Mädchen, du, ich, mein Kollege," er wies auf den eintretenden Pariser.
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