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Fenster wurden aufgesperrt. Man vertrieb sich die Zeit durch harmlose Spielereien in Worten und kleinen Handlungen.
Auf der Stirn des Mädchens erkannte der Pater an en Leben den roten beuligen Flecken die ersten Wirkungen der auschung, Kopfschläge auf den Fußboden. Er griff in die Westentasche und holte eine Tube hervor, deren Paste er sich stieß das auf den Daumen schmierte, den er massierend über die uch über Stirn der Lagernden strich. Das Mädchen ließ es sich geschehen, auch wenn es schmerzte.
Vorentwarnung summte in auf- und abschwellenden Tönen über die Erde. Die Menschen im Keller drängten zur Tür. Es wurde mehr Platz in der Ecke. Der efallenes Pariser konnte gerade stehen.
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,, Geht es ihr besser?" fragte er.
Der Pater nickte.
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, Wo muß sie hin? In welche Baracke?" fragte der Pariser.
Das Mädchen schüttelte den Kopf.
Entwarnung. Die schwere breite Kellertür wurde aufgestoßen und heraus fluteten die Menschen, heiter und fessellos, dem Leben über Tage zurückgegeben. Durch die Fenster sah man befreite Bewegungen, befreite Schritte, befreite Menschen auseinanderstieben.
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Wir werden dich zur Baracke bringen," sprach der Pater zu dem Mädchen, das ihn sogleich am Arm zupfte. Sie möchte nicht auffallen, erklärte sie, sie könne schon allein gehen. Nur manchmal sei ihr nicht gut, auch würde sie übertrieben haben. Auf einmal hätte es ihr im Schädel gebrannt und sie hätte etwas Verenge. Di rücktes anstellen müssen, dann sei ihr das Bewußtsein
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6 Mühr, Kontakte
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