Fenster wu
durch harm
Das Mädchen lehnte jeden Zuspruch ab und erregte sich, so daß das Tuch vom Gesicht fiel. Große glänzende Augen im Kranz dichter schwarzer Wimpern, Handlungen ein dunkel gerötetes Gesicht, dem die schwarzen Haare gestriegelt anlagen. In einem frischen gesunden Leben loderte ein vertanes Gefühl und brannte Enttäuschung, Kopfschläg
Gram und Schmerzen ein.
,, Vor dem Kind rettet mich kein Priester," stieß das Mädchen heftig heraus, nachdem es das Tuch über das Gesicht geworfen hatte.
,, Ich verstehe deine Sorge."
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..Das Kind der Sünde bleibt."
دو
,, Das Kind der Liebe."
Auf der
den roten b
tasche und
auf den Da Stirn der L geschehen,
Vorentwa
Tönen über
ten zur Tü
,, Das sagen Sie heute. Morgen bin ich ein gefallenes Pariser ko
Mädchen."
,, Morgen bist du eine kleine Mutter, die am Nest
ihres Kindes baut."
,, Auch wenn das Kind vom Feind ist?"
دو
War es dein Feind?"
,, Unser aller Feind. Deshalb sind wir gefangen. Damit kann man doch nicht leben, Hochwürden. Da muß man fort. Ich gehe ins Wasser."
,, Dann wirst du noch mehr schuldig."
, Das sagt sich immer so leicht, wenn einer ohne Schuld und ohne Qual ist."
,, Ich bin bei dir, Mädchen."
Der Pater horchte durch das Fenster in die Weite. Draußen war alles still geworden, im Keller Gemurmel und Gebrumm. Da die Gefahr abgezogen schien, regte sich wieder der Einzelne wie die Menge. Die
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