Eine Woge von Schrecken und wilder Bewegung im Keller. Die Masse stob auseinander. In der Furt zwischen den Leibern lag ein Mensch und wälzte sich. Hilferufe und Abscheu unter den Nächsten. Eine Frau langte unzulänglich hin, aber die Kranke ließ sich nicht anfassen. Mit den Fäusten schlug sie auf den Boden, strampelte, selbst der Kopf traf die Erde.
Der Pater ruderte durch die Menschenmassen. Es war nicht leicht durch das Gewoge vorwärts zu kommen. Die Nachbarn äußerten mehr Neugier als Teilnahme. Endlich durchbrach er den Wall sperrender Leiber. Als er sich zu dem Mädchen hinabbeugte, hörte er die Stimme des Parisers neben sich. Dieser fragte: ,, Wo ist die erste Hilfe?"
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,, Das bist du," sagte der Pater und sprach sogleich auf deutsch , französisch und polnisch zu der Menge. Man möchte an dem Seitenfenster Platz machen, damit die Kranke dort abgelegt, frische Luft einatmen und behandelt werden könnte. Die Stimme des Paters bekam jenen festen Klang, der die Worte mit dem gültigen Ton der Überzeugung zu füllen vermochte. Auch bat der Pater um Ruhe im Keller, die Flieger seien längst vorüber.
Die Kranke krümmte sich auf dem Steinboden und der Kopf kegelte umher. Als der Pater und der Pariser den gepeinigten Körper anhoben, wehrte er sich heftig, aber die Träger ließen nicht los. Die hohe breite Gestalt des Parisers mit dem Rücken gegen die Abdrängenden schob die hinderliche Menge wie eine Walze voran und beiseite.
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