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Maschine die Situation beherrscht hätte. Flak war nicht zu hören, nur der Flieger von der anderen Seite.
Gesenkten Blickes, die Arme in die weiten Ärmelfalten verschränkt, stand der Pater in dem blauen Arbeitsanzug. Es war, als lebte er in drei Schichten seines Bewußtseins. Sein Gesicht ruhte in Tiefen, die undurchdringlich blieben für die vielen. Das war die Stimme seines Inneren. Sein Blick stieg von unten her über die Menschen und zu den Fenstern hinüber. Das war seine Teilnahme an dem Schicksal der Nächsten. Sein Gehör vernahm die Maschine in der Luft. Er glaubte an der Stimme des Motors die Größe des Flugzeuges bestimmen zu können. Das war die Erinnerung.
Während seine Augen durch den Raum glitten, traf er häufig auf den Pariser. Der Pater fühlte sich beobachtet und blieb ohne Zwang und Unruhe. Die Stimme aus der Tiefe war mächtiger als eine Musterung in der Wirklichkeit.
Wie oft hatte der Pater in Frankreich einen Keller aufgesucht, um den Fliegerangriffen zu entgehen. Das war im ersten Weltkrieg genau so gewesen wie im zweiten. Den Fliegern begegnete er häufig in seinem Leben. Selbst im Frieden waren sie Gefährten seines Schicksals. Damals, als er zum zweiten Mal durch Amerika reiste, wo die Maschine am Rande des Urwaldes notlandete und dabei das Fahrgestell zerbarst. Zwei Tage mußte er in einem Farmerfleck kampieren, zwei herrliche Tage mit einfachen Menschen inmitten der Prärie, der Haustiere und Wildtiere, die bis zum Hofgatter vordrangen...
Ein Schrei!
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