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der kranke Körper tobte. Aus Abgründen entfesselte er herrschsüchtige Kraft. Die Kranke riß sich los mit einer Hand und biß in die Arme des Paters, der seinen Willen nicht einschüchtern ließ.
Am Seitenfenster, welches schon ein wenig geöffnet war, drückten sich die Menschen beiseite, um einen schmalen Raum frei zu geben. Der Pariser zog die Jacke aus und rollte sie zu einer Kopfunterlage. Die Kranke warf sich umher, bis sie sich in einer angehockten Stellung, das Gesicht an den Boden gedrückt, Arme und Beine angezogen, zusammenkauerte.
Der Pater kniete bei der Kranken und sprach leise polnische Worte.
Wie eine Wand stand der Pariser vor dem Lager und wehrte der anbrandenden Woge, die, neugierig und willenlos, sich hin und her schieben ließ. Wie ein Leuchtturm schickte er Signale in die Umgebung, um die Menge zu beruhigen.
,, Soll ich Wasser holen?" fragte er.
,, Danke, ich habe das Notwendige bei mir," antwortete der Pater und sprach behutsam zu dem Mädchen, strich über die Haare und die Schultern und rückte zu dem leidenden Geschöpf heran.
,, Achtung, Flieger über uns!" brüllte es in den Keller. Der Pariser sah auf die Hockenden unter sich. Er spürte, wie die Menge von den Fenstern zurückdrängte und benutzte die Erleichterung, um den Raum um sich zu vergrößern. Das Paar am Boden blieb ohne Störung. So zutraulich sprach der Pater zu der Kranken, daß der Pariser beobachtete, wie diese scheu den Kopf zur
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