Leben, in ihre Melodie und ihr Geheimnis einzudringen. Es galt nicht, den lebendigen Leib der Arbeit zu formen wie in den Stunden vorher und trotzdem bebte es in ihm in stummer Qual.
Keine Energie, die ihn durchströmte. Keine Empfindung, die ihn beseelte. Keine Besinnung, die ihn tröstete. Er konnte keinen Gedanken fassen. Sein Dasein war ein gefrosteter Block Fleisch. Über sein Antlitz rannen Tränen. Er wollte sie abschütteln, aber er vermochte es nicht. Auf einmal empfand er Wärme. Er fühlte seine Wangen wieder und seine Hände hoben sich und tasteten danach. Der warme Quell seiner Augen drang als Labung in die Poren und benetzte die Landschaft des Gesichtes. Der Pater fühlte sich wieder wenn auch nur in der kleinen Fläche zwischen Stirn und Kinn.
Angelehnt an einen Pfosten hielt er die Hände in seinem Haar und legte sie an die Wangen. Legte sie zusammen und faltete sie. Durch Tränen und Qual stießen die ersten Gedanken vorwärts. Seine Augen nahmen vom Himmel den Glanz und die Feierlichkeit des Morgens aus der Welt, die den Schlaf in nebligen Strömen ausstieẞ.
schiffer, sei abgeschieden länder der stieg er hina Wunder, da wurde.
Der' Pater wankte und hielt sich an der Wand. Das Signal für das Ende der Pause hörte er wie ein fernes Zeichen jüngsten Gerichtes. Er sah in die Halle, in der er arbeitete, und sie enthüllte in ihrer Leere Verdammnis. Material und Werkzeuge lagen verlassen und tot wie Gerippe der Arbeit. Als der Pater mühsam den Weg zur Rollbrücke nahm, da stieß durch sein Bewußtsein die Phantasie, daß er Charon , der Toten
68
Am Absa beitsanzug. Kohlenbeck
sich dazu.
Pierre sc
der Kohler
andere. Es
sein Gesich ,, Pater ,, Vierzehn Rückbeförd
schwangen
Ich habe
arzt. Ich w
mich abmel Der Pat
Kohlenbec liche Wärm
Ich bin
Die Aug
spuren wie
Rollbrücke
Motor."
Komm
fragte Pien


