Druckschrift 
Kontakte : Erzählung / von Alfred Mühr
Entstehung
Seite
67
Einzelbild herunterladen

Hände

tauchte

b.

egenüber

Wärme­

spreizte

mbecken.

einte er?

te wenig ab und en Frost

ete er die als durch ollführte

e.

mit den

enbecken

e Haare

nell war

ch in die und ihre

her und

zigen Schrauben. Er fühlte den Druck und die Lok­kerung. Schraube für Schraube, Erdteil für Erdteil löste sich unter der Kraft. Wenn die Finger zu er­starren drohten, fuhren sie durch die Haare und es wich die Kälte und Leblosigkeit. So hielt der Pater aus und konnte bis zur ersten Pause auf der Rollbrücke bleiben.

Er zögerte nicht, den Arbeitsplatz zu verlassen, aber er mied die Kantine, auch wenn ihn fror. An einem Nebenausgang der Halle stand der Pater und sein Blick kehrte zu einem nebligen Dunst zwischen den Feldern ein, die die Sonne fahl anschien. In die nächste Halle konnte er einsehen, in jenen Lagerraum mit den Juden­mädchen an den Tischen. Die Plätze waren leer, der Pater zählte die Tische, es waren noch neun. Wie ver­lassene Spieltische für Kinder sahen sie aus, da die Mädchen auch Pause machten.

Die Sicht mit der Halle auf die Rollbrücke behielt der Pater. Pierre mußte bald von seinem Arztbesuch erscheinen, das war wichtig, ehe die Morgenkontrollen der schwarzen Uniformen begannen.

Vom Bahngeleise herüber stieß eine Lokomotive ein heiseres Jauchzen in den Morgen; den Vögel auf viel­fältige Weise begrüßten. Da kein Baum und wenig Ge­sträuch das Gelände schmückte, hatten sie sich zu einem unsichtbaren Chor versammelt.

Der Pater schlug sich den Körper mit den Händen warm. Die Kälte wich nicht aus seinen Gliedern. Er Er grüßte hüpfte und tanzte in kleinen Schritten, er warf die Arme in die Höhe. Er fühlte die Gelenke kaum, so erstarrt war alles an ihm. Keine Kraft und keine Über­legung brauchte er jetzt, um in die Materie, um in ihr

ie Klam die win

ander Dampf

5*

67