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Wie freundlich von der Direktion," sagte der Pater und trocknete sich das Gesicht, rieb sich den Hals und die Ohren.
,, Ja, es soll über die Gestapo gekommen sein. Entweder Schweigen oder Ausweisung nach Frankreich für Sie."
Der Pater trocknete sich die Hände und spülte die Waschschüssel aus. ,, Wie köstlich, daß man jetzt so freundlich mit uns umgeht. Und was sagt Charles dazu?"
,, Charles war immer gegen Sie. Das wissen Sie, Pater. Charles behauptet, wenn Sie nicht bei uns wären, würde es uns besser gehen."
,, Und was sagst du?"
Der Picarde verschönte sein Bild, indem er die Mütze aufsetzte. ,, Ich sage, daß die ersten von uns unter Kreuzen liegen würden, wenn Sie nicht für uns sprächen." ,, Gegen Unfälle und Krankheiten kann man oft nichts machen."
,, Sie tun mehr für uns, Pater."
,, Ich lasse Euch nicht allein."
,, Darf ich das sagen, daß Sie bei uns bleiben, wenn die Sprache auf Sie kommt, auch Charles gegenüber?" ,, Sage, was du denkst, aber nicht zuviel. Du weißt, wir lieben keine Propaganda."
,, Bravo!" rief der Picarde und grüßte sich im Spiegel und dann den Pater, dem er die Tür öffnete und den Vortritt ließ.
In seiner Kammer zog der Pater den schwarzen Anzug an, schlug dann das Liegegestell herunter, setzte sich auf das nackte Holz dicht am Fenster und las in
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