Der Pariser schien überrascht und abwesend, er nickte und sah nicht auf. ,, Ich heiße Henri," antwortete er den Gegengruß und behielt die Hand des Paters länger als üblich.
Die Fortsetzung der Unterhaltung übernahm der Gascogner mit Laune und wechselnden Einfällen. Schmunzelnd wurden die kleinen Leckerbissen nach französischer Art verspeist. Mit Behagen kostete man von dem Salat und schmeckte den Frühling in jungen Kräutern. Nur der Pariser stocherte auf seinem Teller herum, doch aß er die kleinen Proben mit Zungenschlag. Auch wurde er bald eingeschlossen von der aufgeräumten Stimmung der Landsleute und beteiligte sich sparsam an Witz und Pointen der Stunde, ohne das ernste Thema der ersten Augenblicke vor dem Essen nachzuholen.
Es war schon ein sinkender Nachmittag, der sommerliche Wärme mitführte und südliche Temperaturen ahnen ließ, die der Franzose so liebt und unter denen er aufblüht zu enthusiastischer Lust und Freude. Nur manchmal hoben sich scheue Blicke von den Tellern, die Bestecke hielten inne und die Augen drängten flüchtig durch den Stacheldraht, der hier wenige Meter entfernt war, über die Felder nach dem Schienenstrang, auf dem Fernzüge rollten. Nach dem Westen. Nach Frankreich . Nach der Heimat. Wann würde das sein? Und die Blicke der Franzosen wanderten zu dem Horizont, in dem sich Bläue und Dunst lösten, vielleicht auch über den Dächern von Paris .
Als der Pater aufbrach, reichte er jedem Kumpel die Hand. Bei dem Neuen weilte er länger.
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