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Wie eine schiefe Säule stand der hochgebaute Mann
in dem Marineanzug vor dem Pater und stützte die ers länger Hände auf die Hüften, so daß die Finger sich spreizten. Zum ersten Mal sah der Pater in die großen Augen des Riesen, der auch ihn unerschrocken annahm und auf die Frage stumm nickte.
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,, Du bist doch kein geborener Pariser," taxierte der Pater den harten bäuerlichen Schlag vor ihm.
In dem Blick des Neuen hellte es sich kurz auf. Hinter dem geschlossenen Mund formten sich Worte, die er für sich behielt.
,, Du liebst die Freiheit und frische Luft," drang der Pater auf ihn ein ,,, die gibt es doch in der Großstadt wenig."
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Der Riese schaukelte den ganzen Körper vor Ablehnung und triumphierte: ,, Die gibt es schon, die frische Luft." Seine Augen stiegen zum Himmel und holten die Bläue im Spiegel des Blickes herab.
,, Als Arbeiter? Bist du denn einer?"
Wie ein Kind lachte der Pariser aus vollem Halse: Und was für einer!" Und er schlug sich auf die Schenkel, und seine Blicke fraßen vor Wonne an dem Pater, welcher vor ihm stand, kaum mittelgroß, untersetzt mit festen Knochen und festen Gebärden. Das sah der Pariser und es lockte ihn, diesem seltsamen
orizont, in Mann näher zu kommen, den sie mit Pater anredeten. War das sein Spitzname oder ein Titel? Was wollte ein Pater in der Fabrik, unter französischen Arbeitern in Deutschland ?
in Kumpel
So erzählte der Pariser schwer und spröde:„ Ich bin Bretone. Das zehnte Kind eines Häuslers. Was
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