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Kontakte : Erzählung / von Alfred Mühr
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., Hattest du nicht die Wahl zwischen Transport oder Flucht?" fragte der Pariser , wiegte sich auf seinen hohen Beinen wie ein Seemann und taxierte den Zwischenrufer, für dessen Wunsch er nur eine weg­werfende Handbewegung übrig hatte. ,, Ich weiß, De­portation," sprach er das Wort schreckhaft aus.., Aber im Ernst, Kumpels, wer kriegt mich denn, wenn ich nicht will?" Sein Blick kreiste die Runde. Er sah niemanden, aber alle sahen auf ihn. ,, Nachher reden ist faul." Und er warf beide Hände fort.

,, Ein wunderschönes Tischgespräch, Henri," fiel der Gascogner ein. ,, Bitte laß dich nochmals freundlichst einladen und erzähle uns, was du denkst."

Die breiten Hände lösten sich von den Schenkeln des Parisers und flatterten wie aufgeschreckte schwere Vögel um einen Baum. ,, Ich kann mich nicht revan­chieren, Kumpels."

,, Brauchst du nicht. Wir teilen gern. Bitte, Henri, Platz zu nehmen," forderte der Gascogner auf ,,, sonst wachsen unserem Koch die nächsten tausend grauen Haare." Er tippte auf seinen Schädel, langte nach dem nächst liegenden Fensterbrett der Baracke und stellte die Nadel eines Kofferapparates auf die erste Rille der alten Schallplatte ,, Über den Dächern von Paris ".

Der lange Pariser ließ sich auf den Schemel fallen und starrte auf den Teller.

"

,, Sei herzlich willkommen," grüßte der Pater von der Spitze der kleinen Tafel. Das Du gilt mir und dir und allen," sprach er und ging zu dem Neuen, ergriff dessen Hand. ,, Ich heiße Victor."

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