das die Franzosen in den Wäldern gesammelt hatten. Zwei Biergläser mit Blumen schmückten den Tisch. Der Pater wurde gebeten, die Spitze der kleinen Tafel zu übernehmen. Alle saßen in Zivil vor den einfachen Gedecken. Nur der Pater im blauen Arbeitsanzug, was niemandem auffiel.
,, Henri, was stehst du herum? Setz dich," forderte der Gascogner auf, der als letzter Platz nehmen wollte. ,, Oder willst du deine Jungfernrede halten?"
Alle musterten den hoch gewachsenen, breitschultrigen Pariser, der im blauen Anzug mit weiten Hosen wie ein entlassener Mariner aussah. Abwehr und Nüchternheit standen unter blonden Haaren. Die Augen huschten über die Tafel und die Köpfe und suchten nach einem Haltepunkt, den er sich seltsamerweise an der Ecke des Daches ausmachte.
Seine breiten Hände rieben an den Schenkeln, und er fand schwer die Worte: ,, Ich weiß nicht, ob ich hier recht bin."
Einige lachten. Der Gascogner vermittelte in der Runde und sagte: ,, Das kann schon richtig sein, daß wir hier alle nicht zurecht sind."
,, Ihr feiert." Der Pariser zeigte auf den gedeckten Tisch und blickte zur Ecke vom Dach.
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Wir begrüßen den Frühling," erklärte der Gascogner. ,, Nimm Platz und hilf uns, seine ersten Gaben z'ı vertilgen."
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,, Wir möchten zu Haus' sein," warf ein Franzose ein.
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