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1. Pierre
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ar es eine Die wahre Zeit."
,, Gibt es so etwas?" überlegte Pierre und seine Blicke irrten in der Kammer umher wie Schwalben vor einem Gewitter.
,, Pierre, niemand etwas sagen," verlangte der Pater und streckte dem Kranken auf der Lagerstatt die Hand hinauf ,,, auch den Kumpels hier nicht. Den Brief sorgsam einstecken und morgen früh nicht vergessen, Pierre."
,, Ja, Pater Victor." An dem glühenden Gesicht des jungen Mannes zuckte es von Überlegungen und er fragte: ,, Und was tut sich hier, wenn ich fort bin?"
,, Zurück kommst du auf jeden Fall. Du holst dir deine Sachen für das Krankenhaus und meldest dich ab." ,, Und in der Zwischenzeit? Die Arbeit, wer macht die?"
,, Der, der dir helfen will," sagte der Pater, schüttelte dem jungen Mann die Hand und ging zur Tür.
,, Pater Victor!" rief der Kranke von der Bettstatt aus nach ,,, morgen ist Karfreitag, ist der Arzt da zu sprechen?"
,, Ja, Pierre.".
Es war schon Zweifel in der Stimme, als es von der Bettstatt fragte: ,, Ob es gelingt?"
,, Geduld ist unsere beste Helferin, Pierre. Der Erfolg will gelernt und oft versucht sein," sagte der Pater. ,, In allem. Sogar mit Schönheiten, Pierre. A dieu."
Es war später geworden, als sich der Pater und der Gascogner verabredet hatten. Er fand die wartende Runde im Freien um einen langen Tisch, der aus nebeneinander gelegten Brettern entstanden war. Schüsseln und Schalen ruhten auf Unterlagen aus Gras und Moos,
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