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,, Ich habe noch nicht gegessen."
,, In meinem Kasten liegt Zwieback," bot Pierre an und stöhnte, als er sich bewegte. ,, Der zweite Schrank ist es."
,, Hast Du ein Stück Brot?"
,, Auch im Kasten. Ich habe bloß nichts zu schmieren, nicht mal Marmelade."
,, Ich bin für das Brot dankbar," sagte der Pater und stieg herab, um sich ein Stück abzubrechen. Das begann er dann auf Pierres Lagerstatt zu verzehren, langsam, in kleinen Stücken, nicht ohne vorher das Kreuz über das Brot zu schlagen. Es war scharfgebacken und hatte lange Zeiten hinter sich.
,, Hast Du Medizin?"
,, Medizin?" wiederholte der Liegende höhnisch. ,, Für mich gibt es keine."
,, Sagt das der Arzt?"
,, Nein."
sprach de
ten Bisse
Das g
,, Nun,
Pierre, d
,, Das H
,, Und
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..Pierr
in guten schwende
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bin ich
stützte
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,, Wer?"
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ich mir
,, Ich."
Sacht schob der Pater ein Stück Brot in den Mund. Er zerkaute und schmeckte es wie Biskuit, denn es war Bauernbrot aus der Heimat.
Warum gibt es für Dich keine Medizin?" fragte der Pater und seine Augen hingen an dem Grün, das vor der Baracke in Büscheln sproß und durch das Fenster hereingrüßte.
,, Ich bin tot," hörte er von der Wand die merkwürdige Aussage.
,, Und nun bist du unglücklich, weil du nicht weißt, ob du in den Himmel oder in die Hölle kommst,'
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