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„Es sind gute Zigaretten.“
„Woher haben Sie sie?‘ fragte es von der zweiten Etage der Kammer.
„Seit wann bist du neugierig?”
„Ich brauche Zigaretten.“
„Seit wann rauchst du stark?”
„Haben Sie kein Opium? Am besten brauchte ich beides“.
„Wozu brauchst du das?”
„Seit heute.“
Der Pater rauchte eine Zigarette an und suchte nach Pierres Mund, um sie ihm zuzustecken.
„Gut“, lobte Pierre die Zigarette und paffte die ersten Züge. Er veränderte seine Lage an der Wand kaum.
„Hast Du Schmerzen?“
„Qualen!“ stieß Pierre eine Fontäne Rauch aus, wälzte sich an der Wand und ächzte und knurrte, als von draußen wehmütige Geigentöne vorbeizogen.
„Beide Füße? Pierre?”
„An beiden Gehirnen.“
„Schlimmes Kopfweh?“
„An beiden Herzen. An allen Sinnen. Am ganzen Körper.“
Der Pater schwang sich auf den Rand von Pierres Lagerstatt und ließ die Beine baumeln.
Der Kranke rauchte und atmete tief ein und aus.
„Warst du heute beim Arzt?“ fragte der Pater und sah in die enge Tiefe der Kammer hinab.
„Sie rauchen ja nicht,“ kam es ärgerlich von der
Wand her.
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