äußersten Ende des Ganges, der in der Mitte kaum erhellt war. Von beiden Ausgängen drang das Licht durch die Schächte der geöffneten Türen und blieb an den Rändern hängen. Da blinkte der spärliche Rasen herein und leuchtete vor einem Rest des Himmels. 19, 20, 21.
Der Pater blickte durch den Gardinenschlitz des Glases oberhalb der Tür. Es schien niemand anwesend. Drei Betten standen übereinander. Das Fenster zum Feld hinaus war angelehnt. Eine sehnsüchtige Melodie auf dem Schifferklavier flog gerade herein.
In der Kammer sah der Pater, daß das zweite Bett belegt war. Das war Pierre. Er hatte sich der Wand zugekehrt und rührte sich nicht.
Näher trat der Pater und rief leise den jungen Bauern an, der bewegte sich nicht. Von Medizin, Salben oder Tabletten konnte der Pater nichts entdecken.
„Pierre,“ rief er dringlich und schüttelte sanft den Körper unter einem Haufen Decken.„Ich bin es, Pater Victor. Auf einen Augenblick bitte.”
Der Mensch auf der Bettstatt blieb abgewandt. Nicht einmal sein Atem wurde hörbar.
„Wie geht es dir, Pierre?“ fragte der Pater und lehnte das Fenster an.
Keine Antwort, keine Bewegung in der zweiten Etage der Lagerstatt.
„Pierre, warst du heute oder gestern beim Arzt?“ Der Pater stieg auf einen Schemel, um der Höhe des Bettes näher zu kommen.„Ich wollte mit dir eine
Zigarette rauchen." Von der Wand her brummte es.
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