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Kontakte : Erzählung / von Alfred Mühr
Entstehung
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Sammlung, erläuterte der Gascogner und dachte an den gestrigen Ausflug, wo er die ersten Kräuter entdeckte. Das Öl hatte er mit dem letzten Paket von zu Hause geschickt bekommen.Als Hauptgang gebackene Krebs- schwänze mit falscher Remuladensauce. Zum Abschluß geraspelte Schokolade aus heimatlichen Beständen. Stif- tung aller Teilnehmer. Er nahm die Bratpfanne von dem elektrischen Kocher und schwang sie wie ein Weih- rauchgefäß.

Draußen wechselte der Gesang mit einem Geigen- solo, das eine französische Weise mit sentimentalen Strichen ausdehnte.

Wie geht es Pierre? Hat er gearbeitet? fragte der Pater in seinem Französisch, das so weich klang, als wenn es für etwas werben sollte. Er fühlte seine sau- beren Hände, als er den Gascogner sich waschen sah, und erinnerte sich an die Gelegenheit im Wartezimmer der Direktion.

Ja, es geht ihm nicht gut.

Ist er massiert worden?

Davon sagte er nichts.

Ich sehe nach ihm.

Pater Victor. Der Gascogner faßte nach dem blauen Ärmel des Davoneilenden und warnte:Vor- sicht, besonders heute. Sie kommen doch wieder, Pater Victor? In einer halben Stunde ist das Essen bereit. Wir warten auf Sie. Wir wollen den Winter endgültig vertreiben und die Ängste um Sie auch.

Wortlos dankte der Pater und trat eilends auf den Gang. Seine schweren Schuhe klapperten auf den Boh- len wie Hufe. Pierre war 21. Die Kammer lag am

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