,, Gefahr?" fragte der Gascogner und begann einen flotten Gesangstext mit Steppschritten zu begleiten, während seine Finger grüne Blätter sortierten und in einer Wasserschale baden ließen.
Der Pater hielt seine Gebärde in der Schwebe zwischen Ja und Nein. In den Mundwinkeln nistete sich ein Lächeln ein über die seltsame Art sich auszusprechen.
,, Alle hatten Angst", gab der Gascogner ein schnelles Wort zur Tür und fügte an, nachdem er die zweite Strophe des Tanzliedchens abgesungen hatte:„ Es dauerte solange."
Von draußen setzten Mundharmonika und ein Chor ein, der den Sologesang des Gascogners unauffällig entbehren ließ.
,, Ein Neuer ist da, aus Paris ," berichtete der Gascogner und wischte den Rand einer Konserve ab und setzte den Büchsenöffner an. ,, Ein Unheimlicher. Sie bleiben doch bei uns, Pater Victor?" Dieser wollte eigentlich in seine Kammer gehen. ,, Sie haben sicherlich nichts gegessen," redete ihm der Gascogner zu ,,, ich bereite ein Frühlingsdiner a la Picknick des Friedens." Er ließ den Pater an der geöffneten Konserve riechen. Es duftete nach Krebsschwänzen. ,, Zuerst Röstbrot mit Kaninchenragout," begann er seine Speisekarte aufzusagen und zeigte auf eine Paste. ,, Eine Spende von 14." Das war die Stubenzahl. ,, Sonntagsarbeit," erklärte der Gascogner und meinte einen Hasenfang. ,, Dann Salat erste Sonne." Auf eine halbvolle Schüssel mit Löwenzahn wies er, neben der eine kleine, angebrauchte Flasche mit Öl stand. ,, Aus der eigenen
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