Pierre an Schrank
chmieren,
Pater und
Das beren, langas Kreuz
cken und
sch. ,, Für
en Mund.
denn es
?" fragte Grün, das durch das
rkwürdige
cht weißt, kommst,
sprach der Pater mit leisem Humor und legte den letzten Bissen zwischen die Lippen.
,, Das geht mich nichts an," kam es von der Wand her. ,, Nun, ob einer selig gesprochen oder verdammt wird, Pierre, das ist doch ein großer Unterschied."
,, Das hat mir meine Mutter auch immer gesagt."
,, Und sie tat recht daran, Pierre."
,, Mütter verschwenden soviel und sind glücklich dabei. Wir Kinder haben das Nachsehen, denn wir zertreten viel, was um uns gedeiht. So sind wir traurig." ,, Pierre, du kannst dich genau so wie deine Mutter in guten Gefühlen und reinen Empfindungen verschwenden."
,, Das habe ich, Pater Victor!" drang es wie ein Notschrei von der Wand. ,, Das habe ich und daran bin ich gestorben." Pierre legte sich etwas herum und stützte sich schwer auf einen Ellenbogen. Er blieb zur Wand geneigt. ,, Tot bin ich, weil ich zu gut zu einem Menschen war. Nur Schönes und Herrliches konnte ich mir mit diesem Menschen vorstellen. Er war nicht nur schön, sondern alles, was er tat, war für mich schön. Jedes Wort, was er sagte, jeder Buchstabe, den er schrieb. Jetzt ist er über Nacht häßlich geworden, und ich kann ihm nicht helfen. Da bin ich doch nicht am Leben, wenn ich kein Wort mehr mit ihm reden kann? Auch seine Hand fühle ich nicht mehr. Ich gehe nicht mehr neben ihm, ich laufe ihm nicht mehr entgegen. Ich höre ihn nicht mehr. Ich bin tot." Pierre warf den Zigarettenrest im Bogen auf die Diele herunter, ließ die Stütze des Ellenbogens fallen und auch den Kopf bettete er. Erleichtert atmete er auf.
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