Der Nebenmann fühlte das kühle Metall, das in seinen Kasten gehörte, und er fühlte die warme Hand des Kollegen. Für einen Augenblick war er mit einem Menschen verbunden. Das war das kurze Leben in der Fabrik: Der Kumpel an der Seite, der Kollege, der half, der Mensch mit den Gebärden ohne viel Worte. Dieses Beieinandersein war Glück.
Schmerzlich lächelte der Nebenmann in sich hinein. Er atmete tief und suchte mit neuem Willen an der unteren Leitung nach neuen Schäden, wie er es in der Vormittagsschicht gewohnt war zu tun.
,, Musjö", hörte der Nebenmann sich angeredet. Die Stimme war ihm bekannt in dem herablassenden Befehlston. Sein Blick streifte über die schwarze Uniform, während er mechanisch an dem Kontakt hantierte.
Der Schädel über der Uniform wippte kurz hin und her und forderte den Mann auf, mitzukommen. Aus einem Mundwinkel stieß Rauch. Der Rest einer Zigarette wurde zerdrückt, fallen gelassen und mit den Schaftstiefeln breit getreten. Das waren protzige Handlungen.
Der Mann sammelte das Handwerkszeug, stellte seine Kiste neben die Mekos, grüßte diesen ohne Worte und trat zur schwarzen Uniform.
,, Mitkommen, Musjö." Der Wachmann nickte leutselig und legte seine rechte Hand auf die schwarze blinkende Revolvertasche. Das war eine übliche Bewegung.
Auf seine von Schmutz und Öl verschmierten Handflächen sah der Mann und streckte sie vor sich hin.
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