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Sie gingen zum nächsten Abschnitt der Leitung, die sich in dicken Schnüren an der Mauer der mächtigen Halle dahinwand. Meko sichtete das technische Gelände und sortierte die Arbeit. Die leichten Untersuchungen bot er dem Nebenmann an, er selber bewältigte die schwierigen Mängel an den Stromleitern.
Schweigend arbeitete Meko, schweigend arbeitete der Nebenmann. Mit zärtlicher Sicherheit drang Meko in das Geheimnis einer Störung. Zögernd tastete der Nebenmann, seine Griffe waren richtig, doch ängstlich. Meko vertiefte sich mit den Händen, sein Kopf blieb wach und seine Augen spürten der Arbeit der Finger nach. Auch beobachtete er den Nebenmann, während dieser an seinem Platze mehr überlegte als handelte.
Meko zauderte nicht, er packte zu. Meko half der Leitung, wieder zu sich zu kommen. Der Nebenmann besah sich den Schaden und blieb oft ratlos; seine Augen irrten umher wie die Griffe der Hände über das Metall. Mekos Gesicht blühte auf vor Energie und Klarheit. Die schweren Züge strafften sich, der Kopf bekam Form und Ausdruck. Hinter den dicken Lippen konnte ein heimlicher Sang der Freude über die Arbeit gelten, so vibrierte das Antlitz in allen Reizen. Das sah der Nebenmann und bewunderte die Befreiung eines Menschen mitten in Rauch und Lärm. Er sah zum Himmel hinauf, der über den blau gestrichenen Glasplatten des Hallendaches zu ahnen war, und milderte so die Schmerzen, die von seinem Rücken ausstrahlten. Er mußte sich zusammennehmen, doch tat er alles gelassen.
,, Doktor!" rief Meko und hielt zwei Feilen hinüber.
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