tigt zweita hen wäre, hättest Du mir nicht den Rücken zugekehrt und mich einfach ...? Denk stehen lassen... Ich glaube, daß ich zu allem fähig gewesen wäre."" Der Staatsanwalt unterbrach und bat den Vorsitzenden, dem Ange
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damit D. klagten das Wort zu entziehen, weil das alles mit dem Mord nichts zu
einen Anst tun habe.
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Der Vorsitzende leistete diesem Antrag keine Folge.
Der Angeklagte sprach weiter: ,, Sie schmiegte sich eng an mich und war so nett zu mir, daß auch ich mich in sie verliebte. Alles, was uns entzweit hatte, vergaß ich und fragte sie:, Bist Du denn noch frei, Katharina? Ich dachte, Du wärest mit dem Lehrer verlobt.'-, Was fällt Dir -, Was ein!... Mit einem solchen Jammerlappen!-, Aber Waldeck ist doch bei der SS - Diese Leute sind doch bekanntermaßen... Laut lachend fiel sie mir ins Wort:, Sei doch nicht wie ein Kind, Heinrich! Du weißt eiß vor Wi schon, was ich meine. Die SS - Kerle sind keineswegs so, wie sie sich einem Vate aufspielen- spaßig spaßig sie schieben alles auf den Dienst... Ich weiß -konnte i sehr gut, was ich von diesem, Dienst zu halten habe'- Katharina, warnte ich', jetzt müssen wir aber aufhören, miteinander zu tanzen, sonst wittert der Lehrer noch etwas.'-, Sei unbesorgt, der verliebte Kater ist ganz zahm...
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Wir stahlen uns aus dem Saal und gingen in den nahen Wald. Seit jenem Abend trafen wir uns oft dort. Weil ich keine Uniform trug, wollte sie sich nirgends anders mit mir sehen lassen. So oft ich ihr sagte, ich besucht sie sollte ihre dummen Voreingenommenheiten aufgeben, antwortete nd der Lehr sie:, Nein, nicht bevor Du in Uniform bist!... Immer wieder redete sie mir zu:, Geh' zur SS, ein Kerl, gebaut wie Du!' Ich hörte nicht wesen-? auf sie und blieb zu Hause.
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Ein Sonntag nach dem anderen verging. Ich wußte, daß sie mit anderen Burschen tanzte. Eifersucht packte mich. Gegen meine Familie, die mir den Haẞ gegen die Nazis eingeflößt hatte, ergriff mich die Wut... Eines Abends ging ich auf Kohls Gut.
Herr Kohl fragte mich, was ich wollte. Ich müsse mit seiner Tochter sprechen, gab ich zur Antwort. Er beschimpfte mich und wies mir die Tür. Katharina, durch sein lautes Reden aufmerksam geworden, trat vermittelnd dazwischen: Hör' ihn doch erst einmal an, Vater!'..., Ich will in die Partei eintreten, mich zur SS melden', sprach ich verlegen. Der alte Kohl musterte mich kritisch:, Na, ist Dir endlich ein Licht aufgegangen?! Lange genug hat's gedauert'...
Tags darauf beantragte ich die Aufnahme in die Partei. Jetzt hatte ich das Recht, Uniform zu tragen, die ich vorerst bei Katharina in Ver
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