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das ist Dir doch bekannt, Katharina. Der Betrieb beschäftigt zweitau- hn wäre, h send Mann in Deinen Augen zweitausend Judenknechte...? Denkst stehen lasse Du wirklich, daß es in Deutschland heute noch einen Betrieb gibt, der Der Staa Waffen herstellt und in jüdischem Besitz ist? Aber damit Du's kagten das weißt, auch wenn es ein Judenbetrieb wäre, würde ich keinen Anstoß tun habe. - daran nehmen und dort arbeiten. Die Firma die Chefs zeigten sich Der Vors immer anständig und haben mich sowohl als guten Arbeiter wie auch Der Ange als Mensch behandelt. Es waren nicht immer Juden, die ihre Leute war so net ausbeuteten und nicht gut behandelten... Laß' Dir das gesagt sein. ertzweit ha Mein Vater hat über fünfunddreißig Jahre bei Strauß& Strauß gearbei- rina? Ich d tet Du solltest einmal hören, wie er diese Leute heute noch lobt und ein!... I schätzt... Übrigens, ich will mit Politik nichts zu tun haben. Ich bei der SS ,, schenk" Dir Deinen Adolf und alle, die mit ihm das Volk so furchtbar el sie mir belogen und betrogen haben.' Katharina wurde kreideweiß vor Wut. schon, was , Du Verräter, ich werde Dich anzeigen, Dich mitsamt Deinem Vater, aufspielen schrie sie mich an. Als ich meinen Vater bedroht wußte, konnte ich sehr gut, mich nicht mehr beherrschen. Zornig packte ich zu und schüttelte sie: warnte ich , Wenn Du irgend jemandem von meiner Familie oder mir selbst Schwie- sonst witte rigkeiten machst, dann bring' ich Dich um! Darauf kannst Du Dich verlassen! Ich ließ sie stehen-sprachlos, wie sie war und ging meines Weges. Aber ich konnte mich eines sonderbar beklemmenden Gefühles nicht erwehren...
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Pfingsten 1941 fand im Bahnhofshotel ein Ball statt, den ich besuchte Kaum hatte ich den Saal betreten, da kamen Katharina und der Lehrer Waldeck, der SS- Uniform trug, auf mich zu..."
Kater ist g
Wir stab
jenem Abe wollte sie
sie sollte
sie: Nein, mir zu:, G
Vorsitzender unterbrechend: ,, Sind Sie kein Soldat gewesen? Es auf sie und war doch schon Krieg!"
,, Ich wurde als Spezialarbeiter von der Fabrik reklamiert und deshalb vom Militärdienst zurückgestellt. Erst im Mai 1943 zog man mich ein. Später diente ich bei der Panzertruppe Rommel in Afrika . Dort wurde ich schwer verwundet. Als man mich transportfähig erklärt hatte, kam ich ins Spital... heim, nach X- Burg...
... Katharina fragte mich: Willst Du nicht einmal mit mir tanzen? Nachdem, was zwischen uns vorgefallen war, kam mir ihre Frage ganz unerwartet. Da ich kein Aufsehen erregen wollte und mir nicht viel Zeit zum Überlegen blieb, sagte ich, ja', und wir tanzten zusammen. Beim Ausweichen ihrer fragenden Blicke flüsterte sie:, Weißt Du, warum ich Dich seiner Zeit nicht anzeigte? Heinrich, schau' mich doch an! Ich hab' mich in Dich verliebt... Damals, als Du mich so fest anpacktest... und ich Deine Kraft spürte. Ich weiß nicht, was gesche
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