ist der Welt<< Feind, der Welt in Anführungs­zeichen. Sie ist nicht mehr» reine« Schöpfung Got­tes, sie ist Produkt des mitschaffenden gefallenen Engels und des mitschaffenden gefallenen Men­schen. Die Welt in diesem Sinne, die» Welt« in Anführungszeichen, und der Mensch, der zu ihr gehört, man könnte wieder sagen: der Mensch in Anführungszeichen, der zweideutige, der schlecht­gute Mischmasch, zu keinem entschiedene und eben dadurch nichtssagende und gefährliche: diese Welt und dieser Mensch haben metaphysisch das Böse in sich als Nihilismus. Der dieser» Welt<< entsprechende» Mensch«, der meistens sehr im­pertinent und sehr mißverständlich der» natür­liche Mensch heißt, als wäre er ein Produkt der unverdorbenen guten Natur, die es außer der Immakulata nicht gibt- dieser» Mensch<< hat notwendig außerhalb des Christentums in seiner Kunst einen Gefühlsnihilismus. Die Liebe sogar singt und lallt ein melodisches Nichts wie Tristan und Isolde; er hat eine nihilistische, verwüstende Philosophie außerhalb der privilegierten Seins­philosophie des Platon und Aristoteles ; er hat eine nihilistische Politik der Apostasie, weil die­ses Menschen Wille nihilistisch das wahre Ziel nicht will, welches doch allein Gott ist. Es ist ja in Ordnung, daß die drei Eigenheiten des menschlichen Geistes, Denken, Fühlen und Wol­len, spezifisch teilhaben an der gefährlichen, tod­nahen Krankheit des Seins dieser>> Welt«<, dieser Welt in Anführungszeichen.

5. November

Wir können selber lächeln über die Argumente unseres natürlichen Verstandes für die Wahrheit

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