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ein Fluch auf diesem Volk. Ja, dieses selber muß zu seinem Heile eine Selbstsühne durch»Um- kehr« verlangen.

Wer die Macht hat, hat eben damit auch so viele andere begehrenswerte Güter dieser Welt neben- bei.»Die Macht« hat nicht nur, in jedem Augen- blick, was sie will, alle Reichtümer und materiel- len Genüsse jeglicher Art zur Verfügung, sie hat die Gunst und die Kunst dieser Welt und ihre Schönheit, sie hat, wenn sie Lust danach und Sinn dafür hat, die Leitung der»Kultur«. Sie kann bestimmen, welcher Philosoph lehren soll oder vielmehr, wenn einer da ist, daß er nicht lehren soll. Ja, sie hat sogar Schattenbilder, Phantas- mata der drei christlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe. Wahnbilder des Betrugs: man glaubt an diese Macht, man hofft auf sie, man liebt sie. Und das ist noch nicht alles. Der Teufel kann noch mehr tun an furchterregender Gaukelei. Es kann heute keinem Zweifel mehr unterliegen, daß es das simulacrum diabolicum der Martyrer für die Herrschaft des Bösen gibt. Und deren Blut düngt den Boden des Bösen. Sie haben furchtbare Schwüre, die Geister dieser Toten zu beschwören, daß sie wieder auferstehen, Besitz ergreifen von den Lebendigen, in ihren Blicken flackern, in ihren Liedern brüllen, ihre Kräfte verzehnfachen.

Der Mensch ist auf seinen Schmerz eifersüchtiger als auf seine Lust. Meinetwegen magst du ebenso viele und große Freuden gehabt haben wie ich. Aber wage nicht zu sagen, du habest so viel und so tief gelitten wie ich!»Wes Schmerz kann sich

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