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Es gibt Schriftsteller, die immer pointiert schrei­ben, auch wenn sie von Dingen schreiben, die gar keine Pointe haben; und das ist vom Übel und recht eigentlich unnatürlich. Die Welt ist rund, sie ist nicht spitz. Aber vielleicht sagt einer: das ist ja auch eine Pointe!

Wenn die Menschen gar nicht mehr imstande sind, den Tod objektiv als eine Furchtbarkeit zu sehen, als eine Vergewaltigung des menschlichen Geistes, dann mögen sie immerhin noch Maschinen bauen können, die Bibel können sie nicht mehr benützen, aber auch die Gedanken Platons können sie nicht mehr denken, ja nicht einmal die Kants.

Es ist kaum ein Zweifel, daß in einer wesent­lichen Hinsicht die Kirche in eine Situation ge­drängt wird, welche der der ersten Zeit des Chri­stentums sehr ähnlich sein wird. Ihr ähnlich also nicht identisch mit ihr. Es werden große Un­terschiede sein, die keine einfache Kopie zulassen, sondern zeitgebundenes Nachdenken erfordern und Erleuchtung brauchen. Ich meine natürlich die politische Entmachtung der Kirche. Die Chri­sten werden keinen Vorteil mehr haben dadurch, daß sie der Kirche angehören, im Gegenteil! Und das ist gut so. Sie werden ohne Einfluß sein wie damals auch. Sie werden der Welt zum Teil so entrückt sein, daß sie gar nicht bemerkt, also nicht einmal verachtet werden, denn um verachtet zu werden, muß man ja zuerst bemerkt werden. Sie werden aber auch, genau wie damals, der

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