lösen in eine Suhle, wie das Inferno Dantes sie nicht kennt.
Wie zweideutig die Dinge sind, ein wie furcht- barer Unterschied sich durchzieht durch die ganze Welt! Wie kamen mir die Tränen, als ich zum ersten Male hörte, daß die Tränen abgetrocknet werden in der Ewigkeit. Alle! Wie trocken brann- ten meine Augen, als einer der SS erzählte, daß er Tränen gelacht habe über die letzten komischen Bewegungen, die einer machte, als er von Ma- schinengewehrkugeln getroffen wurde. Ist es das-
selbe Wort?
Eines können und wollen die Gründer der deut- schen Herrgottreligion nicht behaupten: daß das Christentum durch die Arier in die Welt ge- kommen sei. Einige kleine Anläufe dazu sind rasch steckengeblieben. Aber, so sagen sie, die Deutschen haben, nachdem sie in einer schwachen Stunde hereingefallen oder überlistet oder ver- gewaltigt worden sind, das Christentum geadelt, indem sie die schönsten Dome gebaut und die lieblichsten Madonnen gemalt haben. Selbst wenn das stimmte und es keine französische, englische, italienische, spanische christliche Kunst gäbe- was für Denker! Antipoden des Hierarchismus! Spaß- vögel und Schandbuben! Das Christentum selbst und an sich ist eine Lebenslüge, das Produkt eins Sklaven- und Aftervölkermischmasches in der Mittelmeersuhle- aber die Söhne des deutschen Herrgotts, diese Tausendsassa, brachten es fer- tig, che sie ihre wahre Natur und also auch die Wahrheit des deutschen Herrgotts offenbaren durften[was heute geschieht!], diese»Edelinge*
128
D: sir di ih.
lic


