Zurück, wie deins, daß alles Schöne rein

Aus eigner Not ins Überfließen fließt, Verlierend sich an nichts, als seinen Sinn? Keins trifft wie deins den Schmerz so grad ins Herz, Daß es sich öffnet laut im schönen Schrei.

Ja, hohenstaufisch ist die Falknerei. Musik der Heimat, ja, des Schwaben Weiß.

Heilt nie die wehe Gotteswunde Mensch?

Hat Gott in Sich nicht Ruh, muß ewig wiegen Das Kindlein» Welt«, weil es nicht schlafen mag? Ist Christus nicht geboren, auferstanden?

Kommt er nicht heut, ach! Kommt er nicht am End?

Ist allerwege nur ein Trauerspiel?

[ Ist allerende ohne selig Lied?]

Weil allerende ohn' Erlöser ist?

Ist unser Glaube tot, die Hoffnung welk? Ist Haß, Vernunft und Liebe irrer Sinn?

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Eine» Grammatik der Bilder« wäre für einen jungen Denker eine philosophische Aufgabe, so­fern er die Last der errungenen Erkenntnisse tra­gen kann. Das erste, was sich zeigt, ist grenzen- and lose Verwirrung, darum ist das erste, was not- sche tut, Ordnung zu schaffen zunächst vielleicht durch Leh die Koordinaten: Körper, Seele und Geist.[ Das ein ist bereits ein lehrreiches Beispiel für ein Bild, die das substantiell unzulänglich, aber durch Analogie Gre hilfreich ist.] Die Bilder, die die Sphäre des Kör- doch perlichen gibt, sind natürlich bei weitem nicht die nur zahlreichsten, wiewohl heute vermehrt durch die die Quasibilder der Technik. Die weite Mitte neh- Red men ein die reichen Bilder der Seele, das heißt Gro des Lebens.

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Die aristokratischste Verachtung ist sicherlich die Das

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