ten wir , näm- Sold er- Ig, wie. vorher- Weibern en noch Amüse- anchmal g so al- icht er- rireulich uf Nase Gesicht n, denn die Er- wieder- lang un- undenen rzten uns as Unge- ufressen. und die ber nicht e war SO n um Ab- ich an der hi wußte, schlagen | \ | | 1 | | | Posten, sagte ich,ist es nicht möglich, daß wir einmal desinfiziert werden? Wir sind allesamt furcht- bar verlaust, von den Wanzen wollen wir gar nicht reden. Ein heiseres Lachen ertönte. Mensch, Wanzen haben wirselber. Und Läuse? Was meinst du, wieviel Läuse die draußen in Ruß- land haben! Nun es ist ja auch eine Gefahr für Sie, wen- dete ich ein.Wie leicht können Sie sich anstecken. Ach, die paar Tage noch! Bald werdet ihr euer Urteil haben, dann wandert der eine Teil ins Massen- grab, die andern ins Konzentrationslager oder wieder nach Hause. Es geht alles vorüber. Da war also nichts zu machen. Wir juckten uns verstohlen weiter, bekamen unsere Hiebe dafür und Wanzen und Läuse hatten auch fürderhin ihr Ver- gnügen. Übrigens behielt der Posten recht. Es konnten nur noch wenige Tage vergangen sein, als einige Na- men aufgerufen und ihre Träger weggeführt wurden. Wir kannten ja gegenseitig so ziemlich alle Vergehen, die uns zur Last gelegt wurden und ahnten schau- dernd, daß diese Unglücklichen nun ihren letzten Weg gingen. Es herrschte eine atemlose Stille, als die Todgeweihten sich nun von ihren Plätzen er- hoben und zur Tür tappten. Kein Abschiedsgruß, kein Schluchzen wurde laut. Schweigend nahm Ge- vatter Tod seine Brüder in die Arme. Und ich selbst wünschte im Augenblick nur, ihren Weg mitgehen 10* 147