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reste an den Stabszahlmeister zu wenden. Und jetzt lohnte sich die Großzügigkeit, mit der wir die Farben der SS bewirtschaftet hatten, für das gesamte Kommando: Wir erhielten einige Tragekörbe voll Brot, das zwar ein klein wenig nach Karbol schmeckte, aber seinen Zweck erfüllte.
So hat es uns in Pelters eigentlich nie an Hilfsquellen gefehlt. Es würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen, wollte ich hier alle Einzelheiten erzählen, vor allem aber könnte es den Eindruck erwecken, als wenn wir Maler von kameradschaftlicher Fürsorge getrieft hätten. Das war nicht ganz so, denn was wir taten, dankten wir ja meist dem Zufall.
Einmal hatte uns der Stabsfeldwebel der Truppe um eine geringfügige Gefälligkeit gebeten und wir rechneten damit, daß wir dafür vielleicht ein Kommißbrot erhalten würden. In der Tat lieferte er uns einhundertfünfzig Brote und jeder Mann des Kommandos empfing strahlenden Gesichtes drei Stück davon. Jedenfalls hatten wir oft Gelegenheit, unseren Kameraden eine Zubuße zu verschaffen.
All das wäre aber unmöglich gewesen, hätten wir nicht einen Begleitposten gehabt, dessen Bestechlichkeit ebenso groß war wie seine Dummheit und Unerfahrenheit. Er wurde von uns glattweg eingewickelt und als er einmal aufmuckte und energisch werden wollte, merkte er erst, wie verstrickt er in unser Netz war. Mit seinen achtzehn Jahren hatte er wirklich noch nichts vom Leben kennen gelernt. Als wir einmal in Streit gerieten und er mir irgendeine Organisationstour verbieten wollte, sagte ich ihm auf den
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