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Eier organisieren konnten. Leider hatte ich in der Eile auch das Gehege einer Glucke erwischt und wir mußten dann viele angebrütete Eier fortwerfen. Im- merhin— wir aßen uns einmal gemeinsam mit un- serem Posten an den auf des Bauleiters Elektroherd gekochten Eiern satt.
Am nächsten Tage hielten wir uns dann für den Reinfall schadlos, indem wir einigen Hähnchen den Hals umdrehten und eine fabelhafte Hühnersuppe kochten. Natürlich konnte an diesen Genüssen nicht das gesamte Kommando teilnehmen, so gern wir das auch gesehen hätten; in solchen Sonderfällen war eben die Gefahr des Verrates zu groß. Zu dieser Zeit lebte ich nämlich mit unserem Küchenchef auf sehr gespanntem Fuße; er tat alles, mir einen Knüppel zwischen die Beine zu werfen, und ich mußte gewal- tig auf der Hut sein. Der Grund war lächerlich, aber oft haben ja die kleinsten Ursachen die größten Wirkungen. Ich hatte mich eines Abends mit unseren Köchen ganz harmlos darüber unterhalten, daß das Essen geschmacklos und ohne Gewürz gekocht sei. Die Leute wußten nichts anderes zu tun, als dem Küchenchef recht schnell von dieser Unterredung Mit- teilung zu machen und der Mann empfand das als Be- leidigung. Er drohte, mich zusammenzuschießen und schloß mich von jedem Nachschlag aus. Ich nahm die Sache nicht tragisch, aber ich war gewarnt.
Später ist es jedoch zu einer Aussöhnung gekom- men. Die Sache war so grotesk, daß ich sie nicht unterschlagen möchte. Er brauchte eines Tages eine Glückwunschkarte für seine alte Mutter, an der er
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