-
lieferte er doch als Belohnung für unsere Küche Spinat, Möhren, Spargel und Blumenkohl. So zog das ganze Kommando den Nutzen aus unserem guten Verhältnis zu ihm. Und so schön das alles war das Wichtigste blieb doch, daß er Tabak besaß. Er kaufte aus einer Zigarettenfabrik in Metz Tabakstaub zur Herstellung von Nikotinláuge, die in Gärtnereien viel gebraucht wird. Diesen Staub siebten wir erst einmal durch und erhielten so nicht unbedeutende Mengen Rauchtabak, in dem sich auch noch viele leicht beschädigte Zigaretten fanden. Das gesamte Kommando hat Monate hindurch seinen Rauchbedarf auf diese Weise gedeckt. Das Bild allerdings, das wir dem Oberscharführer für sein Zimmer versprochen hatten, bekam er nie. Aber daran waren die Amerikaner schuld, die uns so plötzlich aus Pelters vertrieben...
Neben der Gärtnerei befand sich die Hühnerfarm und wir hatten schon Monate hindurch nach einer Möglichkeit gesucht, ihr einen Besuch abzustatten. Da sie jedoch direkt an der Straße lag, erhoben sich bedeutende Schwierigkeiten, dies illegal zu tun. Da kam uns wieder einmal der Zufall zu Hilfe. Eines Tages erhielten wir den Auftrag, die Hühnerställe mit grüner Tarnfarbe zu streichen, und wir gingen mit einer seltenen Arbeitsfreudigkeit ans Werk. Die Farm wurde von einer Polin verwaltet, einem nicht unschönen Mädchen, das aber für Häftlinge nicht viel übrig hatte, weil es ein Offiziersliebchen war. Immerhin war die Maid taktvoll genug, uns nicht allzusehr auf die Finger zu sehen, so daß wir einen ganzen Sack
110
Eier
Eile a
mußte
merhi
serem
gekoc Am
Reinfa
Hals
kocht
das g
auch
eben
lebte
gespa
zwisc
tig au oft H
Wirk
Köch
Esser
Die
Küch
teilu
leidi
schlo
die
Sp
men.
unte
Glü


