deutschen Truppen einrückten, war er evakuiert worden, das heißt, man hatte ihn und seine Frau zwangsweise in ein sudetendeutsches Auffanglager gebracht, wo er das bittere Schicksal des seiner Freiheit Beraubten einige Monate erduldete. Endlich wurde er wieder in sein Amt gesetzt; als er aber nach Pelters zurückkehrte, fand er von seinem Eigentum fast nichts mehr. Nun begann er aufs Neue, aus lothringischen Kindern deutsche zu machen, aber die Erfahrung lehrt, daß die Sprache des Herzens sich nicht von der Sprache der Lippen unterscheidet. Wer französisch spricht, kann nicht deutsch denken. Und in der Metzer Ecke wurde allgemein französisch geredet oder vielmehr das sogenannte Patois.
Der Lehrer und seine Gattin kannten also das Leid des Unfreien aus eigener Anschauung. Was Wunder, wenn sie nun alles taten, unsere Lage zu bessern und das zaghafte Veto unseres ängstlichen Postens einfach übergingen. Wie manche Hand voll Tabak wurde uns zugesteckt, wieviel Weißbrot, Margarine und besonders für uns gekochte Marmelade fand den Weg in unseren ewig hungrigen Magen. Wir haben diesen beiden guten und hilfsbereiten Menschen viel zu danken.
Ein paar hundert Meter von der Schule begann der Ortsteil Crépy mit dem sogenannten Unterhof. Dort befand sich die Tischlerei der Waffen- SS . Der Betrieb gehörte eigentlich einem ortsansässigen Handwerksmeister, war aber beschlagnahmt und der Inhaber hatte nur das Recht, als bezahlter Arbeiter unter Aufsicht der SS zu schaffen. Auch ihm und
108
seiner F stützung den neu die nur Widersp
vasion d
fuhren
pen wuf gemeinh Zwisc Verkehr
die Schl fizierski lich bes dem so Suppent
meine w
Die SS Kamera heit au
Die
Rolle
gehung
verwalt
Bad Ov
derer in kein F
eigentli Stuben
als wi


