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liche Erlebnisse mit den Schönen von Pelters durchzusprechen. Dann spuckten wir in die Hände, trugen zwei, drei solcher Bauplatten in die Mannschaftsbaracken, richteten alles für die Arbeit her und machten Pause. Das heißt, einer von uns bezog einen Beobachtungsposten, damit uns der Kommandoführer nicht überraschen konnte, der andere begab sich auf Organisationstour in die Zimmer und besorgte Tabak, Speck, Marmelade und Brot. Nachdem wir dann ausgiebig gefrühstückt hatten, zogen wir uns ins Dorf zurück, angeblich um Material oder Werkzeug zu beschaffen.
Meist fielen wir zunächst beim Bauleiter ein. Selten habe ich einen so gutmütigen Menschen getroffen. Er ließ sich von uns alles gefallen. Wir taten, was wir wollten. Entweder veranstalteten wir mit ihm ein Schwätzchen, das sich dann bis zur Mittagspause ausdehnte, oder wir rissen ihm sämtliche Fenster und Türen auf und begannen auszukehren- und dann ergriff er die Flucht. Wenige Augenblicke später stand alles wieder an seinem Platz und wir kochten uns auf dem kleinen Elektroherd von seinem Kaffeevorrat unser Morgengetränk. Selbstverständlich zog sich diese Kaffeepause dann bis Mittag hin.
Pünktlich zwölf Uhr rückten wir zum Essen ein und ebenso pünktlich, dreiviertel ein Uhr, trat das Kommando wieder zur Arbeit an. Wir Maler marschierten zunächst nach unserem Magazin, das sich in einem Nebengebäude bei der Schreibstube der Truppe befand. Von dort konnten wir durch ein weinlaubbewachsenes Fenster ungesehen die Dorfstraße über
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