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werden. Fortan rückte ich mit meinem Kameraden Propach, einem Rheinländer aus Langenberg, zur Ar- beit aus— zwei Häftlinge, ein Posten. Eigentliche Malerarbeiten leisteten’wir verhältnismäßig wenig, die Hälfte des Tages verbrachten wir zumeist für Organisierungsfahrten, um Tabak und Eßwaren her- beizuschaffen. Unsere Werkstatt befand sich in der Abortbaracke des Remonteamtes, aber dort sah man uns selten, denn das Kommando arbeitete in unmittel- barer Nähe und ebenso nah war dann der Kommando- führer, mit dem wir so wenig Berührung wie möglich suchten. Er redete uns zwar niemals in unsere Arbeit
hinein, weil er, wie er selbst gestand, davon nichts
kannte, aber er war doch scharf dahinter her, daß wir mit der Truppe oder mit Zivilisten keine Schie- bungen machten. Doch davon lebten wir und folglich mußten wir seinen Argusaugen möglichst entgehen. An Erfindungsgabe, dies ztı bewerkstelligen, hat es uns nie gefehlt. 2
Die Mannschaftsbaracken des Remonteamtes wa- ren ziemlich lüftig gebaut und die Leute klagten sehr über die Kälte, die sie besonders empfindlich traf, denn sie waren zumeist Deutsch -Rumänen oder Deutsch-Ungarn und an das wärmere Klima ihrer Heimat gewöhnt. Nach langem Palaver hatte also der Bauleiter angeordnet, daß Wände und Decken mit Leichtbauplatten verkleidet werden sollten und uns beiden Malern wurde die Arbeit übertragen. Wir nahmen uns Zeit. Die ersten beiden Arbeitsstunden benötigten wir, um ein gründliches Rauchopfer zu bringen oder mit dem Begleitposten dessen nächt-
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