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Vorteil vom günstigen Ausfall meiner Arbeit haben würde auf die eine oder andere Art. Aber ich hatte nicht erwartet, daß man mich von Stund an so um­schmeicheln würde. Ich kam mir recht kostbar vor. Gleich vom ersten Tage an erhielt ich doppeltes Mit­tagessen, durfte dann und wann rauchen, was sonst in der Isolierung streng verboten war, und wurde überhaupt mit einer Rücksichtnahme behandelt, die manchmal recht komisch war. Ich bekam rohe Bern­steinstücke geliefert, die sich im Sand der Heide fan­den, und fertigte daraus mit Feilen, Glaspapier und Schlämmkreide, Anhänger, Broschen, Berlocken, Briefbeschwerer, Perlenketten und anderes. Und alle diese Dinge wanderten durch die Hände Kaisers in die seiner Kameraden und von dort zu den SS- Huren, von denen jeder, dem Schmuckverbrauch nach zu rechnen, mehrere haben mußte.

Interessanter, auch für mich, war etwas anderes: Ich befand mich fortan den ganzen Tag über in der Baracke und sah nun, was sich dort abspielte, wäh­rend meine Kameraden im Stehkommando froren, Schuhe einliefen oder im Klinkerwerk und in der Sandgrube schufteten und mißhandelt wurden.

Längst hatte sich in mir der Grundsatz herausge­bildet: Augen und Ohren auf, Mund zu! Er hat sich dann im Laufe von fünf langen Lagerjahren auf das Beste bewährt. Da waren zunächst einmal die Fi­nanzgeschäfte zwischen Blockältesten und SS- Block­führer. Das Privatgeld der Häftlinge wurde in ge­wissen Abständen von der Lagerkasse erhoben und vom Blockältesten verwaltet. Er kaufte in der Kan­

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