mit den Nachbarn etwas plaudern. Außerdem blieb man in Bewegung und empfand die Kälte nicht so sehr.

Aber der Himmel meinte es noch viel besser mit mir. Nachdem ich ungefähr vierzehn Tage diesem Ver­ein angehört hatte, wurde ich plötzlich abgelöst und mußte in der Baracke bleiben. Natürlich wagte ich weder den Block-, noch den Stubenältesten nach dem Grunde zu fragen, half dem Stubendienst bei der Reinigungsarbeit und wartete im übrigen auf die Dinge, die da kommen sollten. Ein gewisses Wursch­tigkeitsgefühl hatte sich schon in mir herausgebildet. Im Laufe des Vormittags erschien dann der Block­führer Kaiser.

,, Kannst du Bernstein schnitzen?" fragte er mich. ,, Ich habe es noch nie gemacht, aber es ist mög­lich", antwortete ich in strammer Haltung.

Er zeigte mir einige aus Bernstein hergestellte Schmuckgegenstände, die aber so primitiv in hand­werklicher und künstlerischer Beziehung waren, daß ich ihm sagte, das könne ich auf alle Fälle und viel­leicht noch etwas mehr. Vor allem erbot ich mich, zunächst einmal einige Entwürfe zu machen. Gut, ich durfte bleiben, konnte mich an den warmen Ofen setzen und sollte Bernstein schnitzen.

Ich bat mir vom Stubenältesten etwas Papier und einen Bleistift aus und begann zu zeichnen. Das Er­gebnis war helle Bewunderung; es bewies im Grunde genommen, mit welchen Primitivitäten man sich bis­her zufrieden gegeben hatte. Ich war von Anfang an davon überzeugt, daß das Blockpersonal seinen

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