Voriede.
tandbndmoedauffeynander an bndecB
7 1 erz nanb op— 6 in der S 2 ſori raf. ſen ſie ehnander felber auff vñ machten dẽ Feind voꝛ nbenvnd fraſ⸗
welcher auch diſer gelegenheyt war ſem vngluͤck fil gerſe— heyl gebꝛaucht hat. hoͤꝛten vnd vnmen ſch ichent— 3 Hungers nu. Lepflantzte ieb; viſchen Eltern vnd Kindernn uffgehaben hat. Vmbeynkleynes bge bndden reund eynander biß t ehnes bißlein bꝛots doꝛff⸗ uß dẽ mund reiſſen. Etliche habẽ fůr groſfem hun ger Haw Min peiſt wider lir den gefundẽ auch ſonſt undere bnnaturlche ding Vemen võ den Saͤtlen /dʒ Lader von den Schilten abgenaget eſen lich uſagen vnd zuſchreiben i hat eyn edle Frawjhꝛ cgenungte Kn Fittdiſerpla iiucenregeknechtenabſcheuſcher waß ſürgeſhet 8 diſer p 49 iſt auch eyn greiwliches ſterben mit eingeriſſen/ vnd hat der⸗ Sina. aſelvberhand gewonnen daßman die todtt von der mengemegennichtalle hat begraben koͤnnen/ ſonder nur vber die Mavꝛeninden Stattgrabẽ geſtuͤrtzt pn grabenharligen laſſen wohjeder ſebernider gefallen iſt. Dauon denn ehn böſer geftanck vnd vergiffter Lufftentſtandẽ welcher die Leuth die voꝛhin gar außgehlngert warẽ/ vollends hingericht/ daß ſie vo: ohnmacht ploͤtzlich vbereyn ander gefallen ſeind vndehe den Geyſ auffgebenhaben/ deñ ſie ſhrem vohaben nach dir jehuigen ſo ſchon allbereyt verſtoꝛben waren/ begraben mochten. Aſo iſi auch der fluch vber ſi ergangen/ den Getinſonderheyt den boß⸗ e hafftigen menſchen dꝛawet/ daß ſie nit nach altem vnnd löblichem bꝛauch chelich zu der erden beſttiget ſonder wie eyn ander tod Aß auffden Schelmenwaſenge⸗ woꝛffen woꝛdẽ/ oder ſonſt vnterm freien Him̃el vnd in jhꝛen Haͤuſern vnbegrabe blben ſeind. Bei den Leichen wurde nit groſſe klag gehöret auch nit vilnaſſer Au gen geſehen. Dann jedermann were gern zum erſten geſtoꝛben/ vnd mißgoͤnnet de ſo tod voꝛ jhm lag dz glůck/ welches jhm durch denzeitige tod widerfahrẽ war. Ihrer vil verſtolen ſich heymlich auß der Statt vñ lieffen den Roͤmern fuͤr⸗ ſetzlicher weiß in die Haͤnde/ verhofften entweder mitleiden bei jhꝛen vffenlchen Feinden zufindẽ/ die ſie beijhꝛen Freunden nit hoffen doꝛfften oder je zum wenig⸗ ſien dem Lod entgegen zulauffen/ vnd jhꝛleben/ das jhnen vil beſchwerlicher war/ denn der Lod/ durch der Feind gewaltſame hand abzukuͤrtzen vnd zuenden. Vnd wiewol Titus ſonſt in andern faͤllen zu barmhertzigkeyt genengt/ ließ er doch der flaͤchtigen vil an die Creutz ſchlahen/ vnd auffs aller grewlichſt martern/ den an⸗ dern in der Statt hiemit deſto groͤſſern ſchꝛecken einzujagen/ vnnd ſiezuuermoͤ⸗ gen daſt ſie jhm die Statt ohn laͤngern verzug auffgeben. N1ach langwiriger belaͤgerung vnd vilſaltigem ſtuͤrmen/ welche manchen veazunedeere ßoltzen mañ gekoſtet haben iſtendlich der Tempel den 10 tag Augſtmonats/ vnd funnd vet ⸗ toltzen mañ gekoſtet haben/ iſtendlich der Lempel den o tag Augſ bald hernach den s Herbſtmonats die Statt Jeruſalẽ von den Roͤmern gewon
—. nen geplundert/ verbꝛennet vnd auff den bodengeſchleyfftt
yn gewonien ſpil


