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iſt eine werdende und gewordene, weil er ein Zeitganzes und ein Raumganzes iſt. Als Zeitganzes hat er Entwick⸗ lungsperioden(Entwicklungsepochen, Lebensalter), als Raumganzes ſtellt er das in jeder Periode Entwickelte als gebildete Gegenwart dar. Alle Entwicklungsperioden ma⸗ chen zuſammen das Zeitganze aus(§. 88.)z iſt nun letzte⸗ res vollkommen, ſo muͤſſen die Theile(Epochen) unvoll⸗ kommen ſeyn, ausgenommen derjenige, in welchem der Weltkoͤrper das Marimum(den Gipfel) der Entwicklung erſteigt und in ſich das Ganze in moͤglichſter Vollkommen⸗ heit darſtellt, und es entſpricht dieſe Periode dem maͤnn⸗ lichen Alter im Lebenslauf der Thiere und Menſchen. (5. 87.)
Es kommt nun darauf an, wie dieſes Maximum der Entwicklung unſers Weltkoͤrpers, mit welchem ſeine hoͤchſte Ausbildung gegeben ſeyn wird, zu denken ſey? Es wird alſo vorausgeſetzt, daß er dieſes Ziel noch nicht erreicht habe, daß er mithin, noch in der Entwicklung begriffen, ihm entgegengehe, aber es wird auch vorausgeſetzt, daß ihm die Errichtung deſſelben durch ewige Welt⸗ oder Ent⸗ wicklungsgeſetze verſichert ſey, wovon die Ueberzeugung eben durch dieſe Unterſuchung wiſſenſchaftlich begruͤndet werden ſoll.
Daß es hoͤchſt unwiſſenſchaftlich ſey, das Leben der Naturdinge auf unſerm Planeten, und ſo auch das Leben der Menſchheit vom Leben des Planeten ſelbſt zu trennen, und, in Beziehung auf letztern, als zufaällig zu ſetzen, iſt aus fruͤhern Entwicklungen bereits klar. Vielmehr gehoͤrt alles, was auf der Erde und im Waſſer lebt, weſent⸗ lich zum Geſammtleben des Planetenganzen, und es ſtellt


