Vorrede.
Einer Vorrede bedarf es kaum, am wenigſten einer langen. Denn uͤber die Wichtigkeit des Gegenſtandes kann keine Frage ſeyn, auch nicht daruͤber, ob das große Raͤthſel, welches der Titel ausſpricht, ſchon zuvor von einem andern Schriftſteller befriedigend ge⸗ loͤſt ſey, oder ob der Gegenſtand dieſes Buchs ſchon irgendwo deutlich und vollſtaͤndlich entwickelt wurde? Der Verfaſſer darf die Vergleichung ſeiner Arbeit mit dem, was ſeit Leibnitz in dieſer Aufgabe, nament⸗ lich durch Villaume in ſeinem Buche: Ueber ur⸗ ſprung und Abſichten des Uebels, durch J. J. Wag⸗
ner in ſeiner Theodicee, und durch Schelling in


