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Das Böse im Einklange mit der Weltordnung dargestellt : oder Neuer Versuch über den Ursprung, die Bedeutung, die Gesetze und Verwandtschaften des Uebels : mit kritischen Blicken in die Gebiete der neuern Theologie und Pädagogik in philosophischer Hinsicht / von B. H. Blasche
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man wohl weiß, daß es Viele gibt, die nicht nach gruͤnd⸗ licher Widerlegung desjenigen fragen, das verruſen wird, ſondern ſich leicht und willig durch ſolche Zauberworte be⸗ zaubern laſſen Dergleichen ſind z. B. Pantheismus, Naturalismus oder gar Materialismus, Natur⸗ vergoͤtterung, Selbſtvergoͤtterung u. ſ. w.— Inſofern nun durch dieſe Ausdruͤcke einſeitige Anſichten und Irrlehren bezeichnet werden und als Beſchuldigungen gel⸗ ten ſollen, ſo waͤre es hoͤchſt uͤberfluͤſſig, wenn ich mich hier beſonders dagegen vertheidigen wollte, da jeder aus dem Inhalte dieſes Werks wiſſen kann, daß dergleichen Beſchuldigungen dem Verfaſſer deſſelben auch nicht mit ei⸗ nigem Scheine der Wahrheit gemacht werden koͤnnen, und es waͤre ſchon hinlaͤnglich, wenn er ſich in dieſer Bezie⸗ hung auf die§§. 194. 195. berufen wollte. Es moͤgen daher, als Ergaͤnzung der angezeigten Paragraphen, auch einige Bemerkungen uͤber den, noch nicht zur Sprache ge⸗ kommenen Pantheismus*) und einige verwandte Punkte hier folgen.— Auf den Begriff(die Idee) des letztern wird es wohl ankommen, wenn uͤber deſſen Verwerflichkeit oder Unverwerflichkeit entſchieden werden ſoll; nach dem Begriff aber fragen eben diejenigen am wenigſten, die mit dem Worte bezaubern wollen(wie die Klapperſchlange durch ihren Blick), oder ſie ſetzen vielmehr den ſchlimmſten,

*) ueber den Pantheismus und die denſelben betreffenden Vor⸗ urtheile hat ſich bereits Schelling in ſeiner„Abhandlung uͤber das Weſen der menſchlichen Freiheit“(Schellings philoſophiſche Schrif⸗ ten S. 402 ff.) auf ſeine Weiſe erklärt; es wird aber nicht uͤber⸗ flüſſig ſeyn, wenn auch ich mich auf meine Weiſe daruͤber erkläͤre.