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Seite d. 144. Unterſchied der gemeinen Schickſalsanſicht vom wiſſenſchaft⸗ lichen Begriff.— Tuͤrkiſcher Fatalismus 287 145. Gluͤck und ungluͤck, als Glieder des Schickſals 288 146. Schickſal und Freiheit beſchranken ſich gegenſeitig 289 147. Idee der Vorſehung in Beziehung auf den Schickſalsbegriff 290 148. Vergleichung der religidſen Anſicht mit der wiſſenſchaft⸗ lichen uͤber dieſen Gegenſtand„ 293 149. Streit der Religioſen uͤber die nãyere Anſicht der Vorſehung 295 150. Fernere Zuſammenſtellung der religidſen und wiſſenſchaft⸗ ichen Sdee 296
E. Erloͤſung des Menſchen vom(wmoraliſch⸗) Boſen durch goͤttliche Mittler.— Vergebung der Suͤnden.
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a. Begriff der Erloͤſung.
5. 151. Nachweiſung dieſes Begriffs als eines ſchon entwickelten. Zuruͤckweiſung auf fruͤhere Stellen. 297
b. Perſönliche Bedeutung des Erloͤſers der Chriſten.
F. 152. Chriſtus, als Vertreter des durch ihn erreichten Gipfel⸗ punkts der allgemeinen Erloͤſung in der Weltgeſchichte.—
Synonyme fuͤr die Bedeutung ſeiner Perſon.. 299 §. 153. Chriſtus als perſoͤnlicher moraliſcher Weltſchoͤpfer 301 5. 154. Derſelbe als Menſchen- und als Gottes Sohn.. 303 5. 155. Eine Beſtaͤtigung der ganzen Anſicht uͤber dieſen Gegenſtand 304 5. 156. Chriſtus als goͤttlicher Arzt von weltgeſchichtlicher Bedeu⸗
tung, oder als Heiland der Welt 305 5. 157. Wiſſenſchaftlicher Begriff des Suͤndevergebens, erlaͤutert
durch Kieſeys nſicht 307
Ein Blick auf die neuere Theologie, hinſichtlich der wiſſen⸗ ſchaftlichen Idee des Chriſtenthums. §. 158. Schellings philoſophiſche Anſicht der Bedeutung des Chriſtenthüms 309 „159. Allgemeine Bemerkung in Beziehung auf die Theologie 312 160. Die Quelle des gegenwaͤrtigen Zuſtandes der Theologie 313 161. Naͤhere Entwicklung dieſer Quelle 314 162— 164. Ueber die Spaltung der heutigen Theologen in Supranaturaliſten und Rationaliſten 165. Der wahre Rationalismus und deſſen Univerſalität 322 d. 166. Idee der Perſoͤnlichkeit(Perſonificirung) Gottes.. 325
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