Seite
§. 120. Freiheit das hochſte Gut des Menſchen im Pychiſchen,
wie es die Geſundheit im Phyſiſchen iſt..... 249 §. 121. Bildung iſt weſentliche Bedingung wahrer Freiheit... 25¹
B. Moraliſche Freiheit. Guter und boͤſer Wille.
§. 122. Herrſchende Willküͤhr= böſer Wille 252 §. 123. Bemerkungen fuͤr Erzieher, hinſichtlich der Beſchränkung
der Willkuͤhr der Kinder„— 255 §. 124. Kindesunſchuld, und wie die erſte bewußte Suͤnde entſteht? 257 §. 125. Doppelnatur des Menſchen 258 F. 126. Weſen der moraliſchen Freiheit. 25⁵9 F. 127. 128. Entſtehung und Erklärung der 259 §. 129. Verſunkenheit in Laſtern. 263 §. 130. Freiheit des Böſen„ 264 §. 131. Die Doppelnatur des Menſchen enthaͤlt die Moͤglichkeit
einer vollendeten Ausbildung nach ganz entgegengeſetzten
265 §. 132. ueber einen unrichtigen Begriff der Freiheit... 267 d. 138. Noch etwas uͤber den vermeinten Gegenſatz zwiſchen Frei⸗
heit und Nothwendigkeit„„— 271 §. 134. Beſchränkung der Freiheit, eine Hauptquelle menſchlicher
Leiöen a int 273 §. 135. Sinnverwandte Ausdruͤcke fuͤr die Begriffe der Freiheit
und nſteiheit 276
G. Prädeſtination. Zurechnung. Schuld. §. 136. Des Auguſtinus Prädeſtinationslehre hebt die Freiheit
auf und ſetzt den urſprung des Boͤſen in Gott. 277 §. 137. Der wahre Begriff iſt Selbſtprädeſtination. 278 §. 138. Die Zurechnungsfähigkeit folgt unmittelbar aus dieſem
Seif 280
D. Schickſal. Vorſehung.
§. 139. Idee des Schickſals der alten und neuen Welt, ſich vor⸗
zugsweiſe im Trauerſpiel offenbarend.. 282 §. 140. Einleitung in den wiſſenſchaftlichen Begriff des Schickſals 283 d. 141. Aufſtellung dieſes Begriffs„ in 285 §. 142. Verhältniß der Freiheit zum Schickſal.— Einzelſchickſal,
Lebensſchickſal 286 §. 143. Allgemeinheit und Nothwendigkeit des Schickſals der Men⸗
XIX
ſchen und Polker n 286


