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Seite, D
Alles Gleiche(Identiſche, Ruhende, ſcheinbar Todte) in der Schdoͤpfung iſt der Entzweiung faͤhig durch Erregung; das Entzweite(Gegenſaͤtzliche, Differente, Polare) aber ſtrebt nach Ausgleichung. §. 14. Entzweiung und Ausgleichung bilden daher ſelbſt einen allgemeinen Gegenſatz in der Schoͤpfung, und ſind in im⸗ merwaͤhrendem Wechſel 1„„ 36
E. Arle Mannigfaltigkeit iſt durch Entwicklung geſetzt, die Entwicklung aber durch Gegenſatz bedingt. §. 15. Alle Entwicklung iſt Entfaltung der Einheit(des Identi⸗ ſchen); die Einheit muß gegenſätzlich werden, damit die Entwicklung beginnen koͤnne„„ 2
§. 16. Schematiſirung der Dinge nach ihrer Einheit und gegen⸗ cen ni 44
Erlaͤuternde Zuſaͤtze zu dieſem Schluͤſſel, in ausgefuͤhrtern Beiſpielen.
§. 17. Der Gegenſatz von Licht und Finſterniß„ 48 §. 18. Wärme und Kaͤlte.
Zweite Abtheilung.
Beſondere Begruͤndung. Ueberſichtliche Vorbemerkungen... 9
Erſtes Kapitel. Nothwendigkeit des Böſen zur Erkenntniß und Ausuͤbung des Guten.
5. 1. Nur das Verhaltniß zwiſchen dem Guten und Boſen kommt hier in Betrachtung


