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Die Erkenntniß des Boſen iſt nothwendig zur Er⸗ kenntniß, zum Bewußtſeyn, zum Genuß des Guten.
§. 2. Alles Gute wird nur durch ſeinen Gegenſatz, das Boſe, offenbar, d. h. mit Bewußtſeyn erkannt und genoſſen 62
B. Auch zur Ausubung des Guten iſt das Boͤſe nothwendig.
5. 3. Das Boͤſe iſt der natuͤrliche Widerſtand fuͤr das aktive
Gute.— Die Tugend iſt ein Hainpf 65 4. Auch das Boͤſe(das Laſter) iſt ein Kampf 5. Nothwendigkeit des Boͤſen fuͤr die moraliſche Weltordnung 63 6. Moglicher Mißbrauch dieſer Anſicht aus Mißverſtändniß 69 7. Mannigfaltigkeit der moraliſchen Welt aus der gegenſei⸗
tigen Beſchränkung des Guten und Boſen 71 §. 3. Träume, die ſich auf die Meinung von der Zufälligkeit
des Boͤſen gruͤnden„ 32
Zweites Kapitel.
Verhaͤltniß Gottes zur Natur; des Schoͤpfers zur Schoͤpfung. §. 9. Die gangbare unwiſſenſchaftliche Grundanſicht verwickelt in unauflösliche Schwierigkeiten bei der Frage uͤber den urſprung des Boͤſen Erſter Artikel.
Wiſſenſchaftliche Idee Gottes. Mit Nachweiſung ihres Verhäaͤltniſſes zur religidſen
Idee. §. 10. 11. Woͤrtliche Bezeichnungen.— Nothwendigkeit eines realen Gegenbildes 77 F. 12. Erhabenheit Gottes uͤber Zeit und Raum, und was daraus 80
ſogt


