2.
Seite b. Das Beſtehen(die Erhaltung) der Dinge iſt
ebenfalls durch Gegenſatz vermittelt. §. 8. Erhaltung= fortgeſetzte Selbſtzeugung— Reproduktion 14
c. Auch das Vergehen der Dinge erfolgt kraft des Gegenſatzes und der uebermacht eines Faktors.
ſ. 9. Gegenſaͤtzliches Wechſelverhältniß zwiſchen den organiſchen Dingen und ihrer Außenwelt. Endliches Uebergewicht letzter 17
III. Der Gegenſatz iſt Bedingung aller Erkenntniß.
§. 10. Das Weſen der Erkenntniß iſt Entgegenſetzung, und jede beſondere Vorſtellung gelangt durch ihre entgegengeſetzte
Bſ 19 IV. Die wahre Natur des Gegenſatzes: Geſetze der Gegen⸗ ſaͤtzlichkeit. 4
Die Glieder des Gegenſatzes ſind gegenſeitig durch einander(relativ) bedingt. d. 11. Kein Glied eines Gegenſatzes kann daher einzeln fur ſich 25
B. Die Entgegenſetzung der Glieder des Gegen ſatzes ſetzt Einheit derſelben voraus. 5. 12. Relative Bedingtheit ſetzt abſolute Bedingung voraus. 27
G.
Die Einheit der Glieder des Gegenſatzes offenbart ſich oft ſehr deutlich durch deren bemerkbare untrenn⸗ barkeit oder gegenſeitiges Durchdringen.
§. 13. Die entgegengeſetzten Glieder ſind daher nur verſchiedene Beſtimmungen(entgegengeſetzte Richtungen) der erſcheinen⸗ den Finheit 29


